Der Heilige Georg
Der Drachentöter im Nikolaiviertel — vertrieben, heimgekehrt
Spreeufer, Nikolaiviertel, Berlin-Mitte
Sprich mit dem Heiligen Georg am Spreeufer — dem Drachentöter, der den Abriss des Berliner Stadtschlosses überlebte und erst nach 37 Jahren im Exil heimkehrte.
Georgsbrunnen-Denkmal (August Kiß, 1853–1855), Spreeufer im Nikolaiviertel · Nikolaiviertel/Spreeufer, 10178 Berlin-Mitte · Bronze 1853–1855 · seit 1987 am heutigen Standort
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BerliNike.art · Ein lebendiges Denkmal
Belegte Grundlage
Jede dieser Aussagen steht so bei der Einrichtung, der das Objekt gehört, oder beim zuständigen Amt. Der Link führt zur Quelle.
Georg wird als Märtyrer und einer der Vierzehn Nothelfer verehrt; der Überlieferung nach um 280 in Kappadokien geboren und um 305 in Lydda (dem heutigen Lod in Israel) gestorben.
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon — Georg der Märtyrer · geprüft 2026-08-17
Zwei frühen syrischen Kircheninschriften zufolge starb Georg in Lydda, dem antiken Diospolis, den Märtyrertod.
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon — Georg der Märtyrer · geprüft 2026-08-17
Die Quelle selbst hält fest, dass es über Georgs Wirken und sein Martyrium keine gesicherten Überlieferungen gibt — nur die schon im 4. Jahrhundert bezeugte Verehrung gibt keinen Anlass, an seiner Existenz zu zweifeln.
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon — Georg der Märtyrer · geprüft 2026-08-17
Die berühmteste Legende erzählt vom Kampf des Ritters Georg mit einem Drachen bei der Stadt Silena in Libyen, der die Stadt mit seinem Gifthauch verpestete.
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon — Georg der Märtyrer · geprüft 2026-08-17
Der Legende nach versprach Georg, den Drachen zu töten, wenn sich die Bevölkerung zum Christentum bekehrte — und die Stadt ließ sich daraufhin taufen.
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon — Georg der Märtyrer · geprüft 2026-08-17
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